K I N O
E R L E B E N

HORROR-JOB Lindsay Lohans Assistentin gibt auf!

Miese Chefin: Die launenhafte Lindsay Lohan hat ihre Assistentin vergrault.  (Foto: Universal)

Eigentlich ein unterhaltsamer Job: Glanz & Glamour, jede Menge Partys und es gibt immer genug zu trinken. Aber Lindsay Lohans rechte Hand kann nicht mehr ...

Es gibt Jobs, vor denen empfindet man Respekt und kriegt gleichzeitig ne Gänsehaut. Technische Taucher in Kläranlangen etwa oder Vuvuzela-Akustiker und BP-Pressesprecher haben es zur Zeit auch nicht leicht. Wie schön wäre es doch, seine Arbeitstage im Glanze berühmter Stars zu verbringen.

Elinore, ein junges Ding in Los Angeles, sieht das etwas anders. Sie würde mit Kusshand einen dieser Jobs annehmen. Als persönliche Assistentin von Lindsay Lohan erlebte sie mehr Promille als Promi und statt Klasse eine satte Klatsche. Jetzt warf sie entnervt hin, die Allüren und das unberechenbare Verhalten des abgestürzten Stars waren nicht länger zu ertragen. Elinore lebte bei Lindsay Lohan und hatte ihr rund um die Uhr zur Verfügung zu stehen.

Lindsay Lohan: Mit 23 Jahren ein verzogener Tyrann

Aus Elinores Freundeskreis heißt es: "Lindsay ist ein Tyrann, wenn es um die Erfüllung ihrer vielen Wünsche geht. Klappt etwas nicht, wird sie sehr gemein. Dem Auf und Ab ihrer Launen zu folgen, ist unmöglich. Lindsay schafft jeden."

Unter all den Launen überwiegt wohl derzeit die schlechte, denn Lindsay Lohan bekam auf richterliche Anordnung einen "SCRAM" ans Bein gebunden. Das Gerät verdirbt ihr das liebste Partyspiel, nämlich sich von den Beinen reißen: Es meldet jede Form von Alkohol- und Drogenmissbrauch. Miss Lohan ist auf Nullpromille-Diät gesetzt und Entzug macht zickig. Man ist ja bereit, viel zu ertragen, wenn wenigstens die Kohle stimmt. Als rechte Hand eines Stars, der jede Woche Schlagzeilen macht, ist das Gehalt bestimmt beachtlich. Pustekuchen: Elinore wurde nur unregelmäßig bezahlt, denn Lindsay Lohan gilt finanziell schon lange nicht mehr als sichere Bank.

Von dem, was noch da ist, nimmt Richterin Marsha Revel reichlich: 100.000 Dollar Kaution, weil Lindsay Lohan während der Filmfestspiele in Cannes einen Gerichtstermin verpasste - und das statt der in Bildern festgehaltenen Wahrheit "sturzbetrunken" frech mit "Pass geklaut" begründete. Letzte Woche wurden weitere 100.000 Bucks fällig, weil der "SCRAM" anschlug. Das sind echt teure Drinks - und die muss sich die Lohan jetzt auch noch selbst bestellen ...

14.6.10 14:05

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